Montag, 21. August 2017

Kurkuma - Heilmittel aus der Natur -

Kurkuma - Sirup


Kurkuma findet nun auch in der Medizien seinen Einsatz! Warum sollte man auch Medikamente einwerfen wenn es damit funktioniert? Natürlich heilen, auf eine sanfte Art! Obs Hilft, ich kann es nicht versprechen, also ich kann nur sagen ein Wundermittel ist es nicht aber seit ich es täglich anwende habe ich einiges an Cortison und Ibu weniger verbraucht. 
Daher mal ein Sirup mit dem man dann immer schnell seine goldene Milch oder auch in einem Glas Wasser sein Kurkuma zu sich nehmen kann.



Zutaten:
  • 25g Kurkuma
  • 150g Wasser
  • 15g sehr hochwertiges Olivenöl
  • 1 EL Vanilleextrakt oder Mark 1 Vanilleschote
  • 1/4 TL frisch gemahlenen Pfeffer
  • 90g Zucker
  • 90g Wasser


In einem kleinen Topf 90g Wasser und den Zucker zum kochen bringen. Alles mindestens 10 Minuten köcheln lassen. 


Wasser und Kurkuma in einen Topf geben und alles zu einem Brei kochen.


Nun das Olivenöl, Pfeffer und die Vanille sowie den Leuterzucker dazu gießen.
Alles nochmals kochen lassen.


In eine sterile Flasche abfüllen.


Pro Tasse goldene Milch ca 2TL von dem Sirup verwenden.


Wen es interessiert in welchen Bereichen Kurkuma inzwischen eingesetzt wird, ein bisschen Hintergrundwissen:
Kurkuma gehört zu den Gewächsen wie Ingwer. Eigentlich kommt es aus Indien, aber inzwischen bekommt man es auch hier frisch auf dem Markt zu kaufen oder eben als Pulver in guten Gewürzgeschäften. Es soll schmerzstillend und entzündungshemmend wirken. Daher auch die von mir genannten Medikamente die auch genau in diesem Bereich ihren Einsatz finden. Des weiteren soll es aber auch Schwermetalle aus dem Körper ausleiten. Ein weiterer Einsatz findet Kurkuma auch bei Menschen mit Problemen im Magen-Darm-Trakt. Wichtig zu beachten ist jedoch das es dies nur in Kombi mit Öl und Pfeffer tut. Was ich auch sehr interessant finde, in Indien ist in fast jedem Gericht Kurkuma und die Anzahl der Menschen mit Alzheimer ist dort sehr gering. Also würde ich mal sagen es lohnt sich einfach - und schadet nicht, es kann nur helfen.


Liebe Grüße und hoffe euch diesmal nicht all zu sehr zu getextet zu haben!
Petra 

Samstag, 19. August 2017

Der Römertopf und das Brot

Brot frisch aus dem Römertopf


Der gute alte Römertopf musste mal wieder her halten! Warum bin ich da nicht selbst darauf gekommen? Birgit von Die Tage sind zu kurz....! hatte mich gefragt ob ich mein Brot darin schon mal gebacken hätte und das sie damit tolle Erfahrungen gemacht hat! Da machte es in meinem Kopf klick - klar den Römertof wässsere ich ja vorher - sprich der Ton hat sehr viel Feuchtigkeit, das kommt dem Brote ja wieder zu gute... also habe ich es einfach mal ausprobiert.
Kann nur jedem der einen hat sagen - lohnt sich. 


Falls Leute keinen Sauerteig mögen, das geht auch mit jedem anderen Brotrezept! Einfach mal testen!




Zutaten:
  • 400g Weizenmehl Typ 550
  • 100g Roggenmehl
  • 1/2 Päckchen Sauerteigextrakt
  • 5g Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 1 1/2 TL gutes Mehrsalz
  • Leinsamen
  • optional 1 MSP gemörserten Fenchelsamen
  • 380ml lauwarmes Wasser
  • 1 Römertopf

Am Vortag den Römertopf mit Wasser füllen - also auch den Deckel.


Am nächsten Tag Mehl in die Schüssel, Hefe und Zucker rein und das lauwarme Wasser darüber gießen.


Nun erstmal alles so stehen lassen bis sich die Hefe gelöst hat.


Restliche Zutaten dazu geben und zu einem Teig verkneten. 


Dieser ist noch etwas peppig.


Abgedeckt nun auf die doppelte Größe gehen lassen.



Auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche den Teig nun langziehen und zusammen falten.
Abdecken und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen.


Nochmals in die andere Richtung ziehen und zusammen falten. 
Mit der glatten Seite nach oben nun nochmals gehen lassen.


Nun das Wasser aus dem Römertopf leeren (kann man zum Blumen gießen noch verwenden). und den leeren Römertopf in den kalten Backofen stellen.
So nun auf 200° Ober- Unterhitze vorheizen.


Heißen Römertopf aus dem Backofen holen und das Brot mit der glatten Seite nach unten - auf Deutsch umdrehen - in den Römertopf befördern.


Deckel drauf und für 50 Minuten in den Backofen.


Nun den Deckel vom Römertopf entfernen und weitere 25 Minuten backen.


Abkühlen lassen und danach erstmal eine Scheibe frisches Brot genießen!


Liebe Grüße und viel Spaß beim Brotbacken
Petra

Donnerstag, 17. August 2017

Zwetschen-Käse-Tartelette oder lieber Zwetschgenmus

Eine besondere Tartelette mit Zwetschen oder eben Zwetschgenmus


Die Zwetschgen sind in Baden reif und so ein Käsekuchen ohne Rand mit Zwetschgen, das mag mein Schwabe. 


Tja wie immer hatte ich viel zu viele gekauft, da ich auch einfach noch Zwetschgenmus davon machen wollte. Schmeckt immer lecker und der Winter kann lange werden...da ist es gut wenn man genügend auf Vorrat hat.  


Zutaten:
für 6 Kleine Tartelette

  • 3 Eigelb
  • 3 Eiweiß
  • 50g Zucker braun
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 400g Sahnequark
  • 1 TL Orangenabrieb
  • 50g Grieß
  • 1 TL Natron
  • Zwetschgen
  • Mandelblättchen
  • Puderzucker 
Zwetschgenmus:
  • 1000g entsteinte Zwetschgen
  • 500g Gelierzucker (2:1)
  • 1 TL Zitronenabrieb
  • 1 gute Prise frisch geriebenen Zimt
  • sterile Gläser

Eiweiß mit einer Prise Salz zu Eischnee schlagen und bei Seite stellen.
Backofen auf 200° Ober-Unterhitze vorheizen. 


In einer weiteren Schüssel die Eigelb mit dem Zucker und dem Vanilleextrakt verrühren.


Quark und Orangenabrieb dazu und alles zu einer Creme schlagen. 


Nun noch Grieß und Natron einarbeiten. 


Zu guter letzt den Eischnee unterheben.


Die Masse auf die Tarteförmchen verteilen.


Zwetschgen waschen und in Streifen schneiden.


Diese in die Masse drücken.


Ein paar Mandelblättchen darauf verteilen.


Etwas mit Puderzucker bestäuben.
Für 25 Minuten backen bis sie eine goldene Farbe haben.


Nun abkühlen lassen - vor dem Essen nochmal mit Puderzucker bestreuen.


Nun noch schnell zur Marmelade.


Die Zwetschgen in kleine Stücke schneiden. Das man sie vor dem entsteinen wäscht ist ja sicher jedem kar.
Alles in einen großen Topf geben.


Gelierzucker drüber als auch Zitronenabrieb.


Alles nun über Nacht stehen lassen. Hat mir meine Mutti so eingebleut das Steinobst über Nacht stehen muss....fragt mich nicht warum, ist halt so oder sagen wir sorum ich machs deswegen so.


Am nächsten Tag eine gute Prise Zimt darüber geben.


Wer keine Bröckel  will nun alles erstmal pürieren.


Aufkochen - kochen lassen bis es geliert und in sterile Gläser abfüllen.


Das war schon das ganze Hexenwerk.


Liebe Grüße und Euch allen eine wunderschöne Restwoche
Petra