Sonntag, 11. Juni 2017

Pralinen oder lieber Eszet Orange

Pralinen zum verschenken - und Eszet-Schnitte-Orange wie aus meiner Kindheit


Besuch hat sich angekündigt und diese war immer traurig das sie nie Pralinen bekommen hat - aber bei den Temperaturen kommen die ja per Post nicht gut an. Also habe ich diesmal eine ganze Ladung gemacht, so dass sie auch welche auf Vorrat zu Hause hat. Damit sie auch nicht gleich naschen musste gab es ja zum Kaffee die Sahne-Quark-Aprikosen-Streusel-Torte 😉
Aus der restlichen Kuvertüre habe ich dann kurzer Hand meine Kinderschoki fürs Brot gemacht. Kennt ihr die auch noch....oder seit ihr nicht so alt. Das war einfach gigantisch Orangenschoki, warum es die nicht mehr gibt kann ich echt nicht verstehen.....


Zutatenliste:
Pralinen:
  • 200g Zartbitter Kuvertüre
  • 2 Muffin
  • 1 TL Orangenabrieb
  • Marmelade ohne Bröckel oder......
  • Orangensaft oder Orangecello
  • Pralinenförmchen
Schokoladen-Schnitten:
  • restliche Kuvertüre
  • Orangenabrieb
  • 1 Bogen Backpapier

Als erstes lässt man die Kuvertüre über dem Wasserbad ganz behutsam schmelzen. Müsst hier keine Zartbitter nehmen sondern auch Vollmilch oder Weisse - meine Besucherin hatte sich diese Sorte selbst aussuchen dürfen.


Nun zerkrümelt ihr die Muffins - die können ruhig schon 2 Tage alt sein, geht auch mit jedem Kuchen den ihr noch übrig habt.
Orangenabrieb dazu


Etwas Orangensaft oder eben wie ich selbst gemachten Orangecello. Alles gut verkneten.


Nun einfach ein Stück nehmen ein Klecks Marmelade 


oder auch Confiture de Lait das ich vorher etwas eingefroren habe damit ich es besser formen kann, reinlegen und eine Kugel formen.


Die Kugeln nun für ca. 30 Minuten ins Gefrier geben.
Die geschmolzene Schoki etwas abkühlen lassen.


Pralinen darin eintunken und in die Pralinenform zum auskühlen geben. 


Ein großes Brett ins gefrier geben.


Backpapier darauf legen und die Kuvertüre mit einem kalten Messer darauf dünn glatt streichen, Orangenabrieb darauf verteilen.


Wenn sie anfängt fest zu werden in Scheiben schneiden.
Am besten auch in Backpapier aufbewahren, daran haftet sie nämlich nicht.


So nun wünsch ich euch allen einen wunderschönen sonnigen Sonntag, hoffe das es Euch allen richtig gut geht und ihr den Tag in vollen Zügen genießen könnt!
Petra
 
 

Kommentare:

  1. Orangenschoki, Verführung pur liebe Petra.
    Wünsche Dir auch einen wunderbaren Sonnatag.
    LG Doris

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  2. Hallo Petra!
    Klar kenne ich noch die Eszet-Schnitten (aber ich habe sie lieber ohne Brot gegessen, haha!)! Aber gab es die früher mit Orange? Ich kenne die nur in Vollmilch.
    Dein Tipp mit der vorgefrorenen Konfitüre ist ja klasse. So läuft nix raus!
    Liebe Grüße und auch einen herrlichen Sonntag wünscht dir
    Anke

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    1. Liebe Anke,
      ja die waren voll lecker :)
      Ja und durch das leicht angefrorene Brett werden die Tafeln auch ganz schnell fertig trotz dem tollen Wetter :)
      Liebe Grüße
      Petra

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  3. Liebe Petra,
    Die Eszet Schokolade gab es immer bei meiner Tante im Schwarzwald.
    Ferien waren Eszet Brotzeit *ggg*
    Hach das weckt doch Kindheitserinnerungen ;-)
    Toll das Du die Schoki wieder ins Leben gerufen hast.
    Die Pralinen sind natürliche auch wieder mal super.
    Auf mich warten gekühlte Reeses im Kühlschrank ...
    Herzliche Grüße,
    Sabine

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    1. Liebe Sabine,
      so ein Reeses hätte ich jetzt auch gerne,mmmmh
      Hab ich schon ewig nicht mehr gemacht :) Word echt mal wieder Zeit.
      Liebe Grüße
      Petra
      P.S. Vollmilch, Nuss und weiss gibts immer noch nur keine Orange.

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  4. Liebe Petra,
    Kindheitserinnerungen werden gerade wach!
    Früher war diese Schokolade auf einem Butterbrot (und wenn es ganz besonders sein drufte auf einem Brötchen) einfach ein Highlight.
    Das Pralinenrezept merke ich mir mal (für den Winter, denn dann sind das ganz tolle Geschenke).

    ♥liche Grüße
    Ellen

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  5. Sieht das aber wieder lecker aus.
    Viele Grüße
    Gabi

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  6. Antworten
    1. Hallo Kitty,
      ein Lob von der Schokoladenspeziaöistin - vielen Dank
      Liebe Grüße
      Petra

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